Projektziele


















BOSCH Beschleunigungssensor BMA 220H
Das Marktfeld der Mikrosensorik unterliegt einer turbulenten Dynamik und stellt sich neuen Herausforderungen wie der Vernetzung von Mensch und Maschine über das Internet der Dinge, der Weltweiten Knappheit von Ressourcen sowie den steigenden Ansprüchen an Funktionen und Systemrobustheit. Als ein Stichwort für die Weiterentwicklung in der Mikrosystemtechnik ist hierbei die energieautarke Sensorik zu nennen. Autonome und Energieautarke Sensorsysteme werden zukünftig marktbestimmend sein, insofern energieeffiziente, kleinbauende und zuverlässige Lösungen realisiert werden können.

Die Energie wird in Zukunft aus der Umwelt direkt gewonnen, effizient zwischengespeichert und von Energiesparender Sensorik verbraucht. Sensoren vernetzen sich mit Mensch, Maschinen und dem Internet über kabellose Kommunikation. Bisherige F&E-Ansätze zielen vor allem auf die Darstellung der prinzipiellen Machbarkeit von autonomen Systemen und Sensoren. Die kleinbauende Integration von Funktionen (Steigerung der Integrationsdichte) sowie ein effizientes Energie- und Datenmanagement und die Verbindung von Mikrosystemtechnik mit autonomen und energieautarken Systemen sind bisher nur unzureichend adressiert. Ein Verbund aus führenden Unternehmen und Forschungsinstituten der Mikrosystemtechnik in Baden-Württemberg wird diese Herausforderungen innerhalb des Projektes ITAS bearbeiten.